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Keine Angst vor Großer Oper IV: Wie klingt das Böse auf der Opernbühne

Natascha Khom und Martin Weber:
Eine Annäherung auf Augenhöhe mit der Königin der musikalischen Formen.

Viele Menschen mögen Oper. Aber viele von ihnen begegnen ihr mit viel Respekt. Um Oper zu lieben, muss man nicht Musik studiert haben. Und man kann sich ihr ruhigen Gewissens mit derselben erfrischenden Leidenschaft begegnen, mit der sie uns gefangen nimmt. Im vierten Durchgang der Workshopreihe gehen wir der Frage nach, wie Komponisten „das Böse“ – und natürlich im Kontrast dazu auch „das Gute“ – musikalisch erlebbar machen. Und wir beleuchten, wie LibrettistInnen versuchen, den Teufel, Hexen, Schurken und Bösewichter zu glaubwürdigen Figuren zu machen. Dabei werden, garniert mit vielen Hörbeispielen, die unterschiedlichen Möglichkeiten der Kunstformen beleuchtet:

  • Das Böse wohnt im deutschen Wald – Carl Maria von Weber: Der Freischütz (1821)
    Mi 13.06.2018
  • Empathie für die berühmteste Giftmischerin der Geschichte – Gaetano Donizetti: Lucrezia Borgia (1833)
    Di 11.09.2018
  • Die Macht alter Götter gegen die christliche Lichtgestalt – Richard Wagner: Lohengrin (1850)
    Di 30.10.2018
  • Der Geist, der stets verneint – Charles Gounod: Faust (1859)
    Do 29.11.2018
  • Ein Credo als Zentrum der blinden Zerstörungswut – Giuseppe Verdi: Otello (1887)
    Do 07.02.2019
  • Das Prinzip Gut und Böse im Märchen – Engelbert Humperdinck: Hänsel und Gretel (1893)
    Do 28.03.2019
  • Politische Willkür und staatliche Gewalt – Giacomo Puccini: Tosca (1900)
    Di 14.05.2019
  • Ein moderner Wüstling musikalisch und inhaltlich in altem Gewand – Igor Strawinsky: The Rake’s Progress (1951)
  • Horrorfilm auf der Opernbühne – Benjamin Britten: The Turn of the Shrew (1954)
  • Das moderne Gesicht des Bösen: der skrupellose Egomane– Hans Werner Henze: Elegie für junge Liebende (1961)

Unkostenbeitrag: 8 Euro,
bei Buchung für alle 10 Workshops: 70 Euro
Die genaue Adresse wird bei Anmeldung bekannt gegeben.

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